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Was tun, wenn … ein Familienmitglied verstorben ist

Jesus verheißt: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben“ (Joh 11,25 f). Für den gläubigen Christ ist der Tod nichts sinnloses, nicht ein unwiderrufliches Ende, sondern der Durchgang zu einem neuen, verwandelten Leben, ein neuer Anfang in der Liebe Gottes. Wie Christus vom Tod wieder kam, so werden auch wir mit ihm und durch ihn wieder leben.
Jedoch gerade beim Tod eines Menschen wird unser christlicher Glaube in vielfacher Hinsicht gefordert. In solchen Grenzsituationen des Lebens ist es wichtig und hilfreich, wenn Angehörige sowohl tätige Hilfe in ihrer Trauer und Ratlosigkeit aber auch Trost und Unterstützung im Gebet erfahren. Daher ist es sinnvoll, den Pfarrer zu verständigen, damit er mit den Angehörigen betet und sie begleitet. Die Formalien sowie die Planung von Liturgie und Bestattung können dann später in Ruhe beim Trauergespräch besprochen werden.

Wenn Sie einen Todesfall melden möchten, rufen Sie bitte im Pfarrbüro an (nutzen Sie auch die dort angesagte Rufnummer, damit Sie uns schnellstmöglich erreichen).